Wie man Photovoltaikmodule für kleine dezentrale Photovoltaikanlagen auswählt
Wie man Photovoltaikmodule für kleine dezentrale Photovoltaikanlagen auswählt
In dieser Phase bezieht sich der Begriff „dezentrale Photovoltaik“ üblicherweise auf netzgekoppelte Systeme und schließt Inselsysteme aus. Dank der rasanten Entwicklung der Branche bietet die dezentrale Photovoltaik-Unterstützungstechnologie vielversprechende Anwendungsmöglichkeiten. Dieser Artikel beschreibt hauptsächlich die Auswahl von Photovoltaikmodulen für kleine dezentrale Photovoltaik-Kraftwerke.

Es gibt drei technische Ansätze für Photovoltaikmodule: monokristallines Silizium, Dünnschicht- und polykristallines Silizium. Jede Technologie hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Unter gleichen Bedingungen hängt der Wirkungsgrad einer Photovoltaikanlage ausschließlich von der Nennleistung des Moduls ab und nicht direkt von dessen Wirkungsgrad. Die Komponententechnologie ist derzeit relativ ausgereift, und die Qualität der Komponenten führender und namhafter inländischer Hersteller ist vergleichsweise zuverlässig.
Photovoltaikmodule werden in zwei Typen unterteilt: 72-Zellen- und 60-Zellen-Module. Industrielle und gewerbliche dezentrale Photovoltaikanlagen zeichnen sich im Allgemeinen durch schwierige Installation und geringe Größe aus. Daher empfiehlt sich die Verwendung von 60-Zellen-Modulen, da diese leichter, kompakter und einfacher zu installieren sind.
Die Stromerzeugung von polykristallinen und monokristallinen Solarzellen wurde in den letzten Jahren diskutiert, ist aber für Endverbraucher von geringer Bedeutung. Der aktuelle Wirkungsgrad von Photovoltaikanlagen liegt zwischen 75 % und 90 %. Der Unterschied in der Stromerzeugung zwischen monokristallinen und polykristallinen Solarzellen ist jedoch vernachlässigbar gering und liegt derzeit unter 2 %. Da viele gebrauchte Komponenten auf dem Markt sind, ist eine sorgfältige Prüfung unerlässlich.
Darüber hinaus sind für die Bauteilqualität folgende Aspekte zu beachten:
Prüfen Sie, ob das Bauteil ein vollständiges Erscheinungsbild aufweist, ob Risse, Lücken, Knoten, Versätze, Farbunterschiede usw. vorhanden sind und ob die Dichtung undicht ist.
Zweitens sollten Sie den Anschlusskasten auf der Rückseite des Moduls auf eventuelle Verdrahtungsfehler überprüfen.

Drittens sollten Sie prüfen, ob die Komponente von einem erstklassigen Hersteller stammt. Dies können Sie anhand der Seriennummer überprüfen.
Die obigen Ausführungen bieten eine detaillierte Einführung in einige Aspekte, die bei der Auswahl von Photovoltaikmodulen für kleine, dezentrale Photovoltaikanlagen beachtet werden sollten. Für den Einsatz von Modulen mit höherer Kapazität empfiehlt sich die Wahl hocheffizienter monokristalliner Module. Aufgrund unterschiedlicher Herstellungsverfahren weisen monokristalline Module bei gleicher Fläche in der Regel eine um 5–10 W höhere Leistung auf als polykristalline Module.






