Einführung des zentralen Photovoltaik-Wechselrichters
Einführung des zentralen Photovoltaik-Wechselrichters
Zentrale Photovoltaik-Wechselrichter sind eine Art von Photovoltaik-Wechselrichtern. Sie zeichnen sich durch ein umfassendes System zur Netzfrequenzintegration, eine große Auswahl an Bauteilen, ein optimiertes Wärmeableitungs- und Schutzkonzept, redundante Sicherheitssysteme und hohe Zuverlässigkeit aus. Die Vor- und Nachteile zentraler Photovoltaik-Wechselrichter werden im Folgenden erläutert.
Die wichtigsten Vorteile zentraler Photovoltaik-Wechselrichter sind:
1. Die Anzahl der Wechselrichter ist gering, was die Handhabung erleichtert.
2. Die Anzahl der Wechselrichterkomponenten ist gering und die Zuverlässigkeit ist hoch.
3. Geringerer Oberwellengehalt, geringere Gleichstromkomponente und hohe Stromqualität.
4. Der Wechselrichter zeichnet sich durch hohe Integration, hohe Leistungsdichte und niedrige Kosten aus.
5. Der Wechselrichter verfügt über diverse Schutzfunktionen, wodurch die Sicherheit des Kraftwerks hoch ist.
6. Dank der Leistungsfaktorkorrekturfunktion und der Unterspannungsdurchfahrtsfunktion ist das Stromnetz gut geregelt.

Die Hauptnachteile zentralisierter Photovoltaik-Wechselrichter sind:
1. Die DC-Kombinationsbox hat eine hohe Ausfallrate, was sich auf das gesamte System auswirkt.
2. Der MPPT-Spannungsbereich des zentralen Wechselrichters ist eng (üblicherweise 450–820 V), und die Komponentenkonfiguration ist unflexibel. An Regentagen und in nebligen Gebieten ist die Stromerzeugungszeit kurz.
3. Die Installation und der Einsatz des Wechselrichter-Maschinenraums sind schwierig und erfordern spezielle Maschinenräume und Ausrüstung.
4. Der Stromverbrauch des Wechselrichters selbst sowie der Stromverbrauch für Belüftung und Wärmeabfuhr im Technikraum machen die Systemwartung relativ kompliziert.
5. Im zentralisierten netzgekoppelten Wechselrichtersystem erreicht die quadratische Anordnung der Komponenten den Wechselrichter über zwei Zusammenflüsse. Die Maximum Power Tracking-Funktion (MPPT) des Wechselrichters kann den Betrieb jeder einzelnen Komponente nicht überwachen, sodass es unmöglich ist, jede Komponente am optimalen Arbeitspunkt zu halten. Wenn eine Komponente ausfällt oder durch Schatten blockiert wird, beeinträchtigt dies die Stromerzeugungseffizienz des gesamten Systems.
6. Das zentralisierte netzgekoppelte Wechselrichtersystem verfügt über keine Redundanz, und im Fehlerfall wird die Stromerzeugung des gesamten Systems eingestellt.
Die Nennleistung des zentralen Photovoltaik-Wechselrichters liegt zwischen 50 kW und 630 kW. Als Leistungselektronik dienen Hochstrom-IGBTs. Die Systemtopologie verwendet einen DC/AC-Vollbrückenwechselrichter mit hochwertiger Leistungselektronik und einem Trenntransformator. Die Schutzart ist in der Regel IP20. Das System ist für die vertikale Innenmontage geeignet und hat ein größeres Volumen.






