Klassifizierung von Betrug mit Photovoltaikmodulen

Klassifizierung von Betrug mit Photovoltaikmodulen

Photovoltaikmodule bilden das Herzstück von Photovoltaikkraftwerken und sind gleichzeitig der kostenintensivste Teil des Kraftwerks, wo die Gewinne aber auch enorm sind. Photovoltaikmodule unterscheiden sich in Leistung, Qualität und Preis. Für Verbraucher ist es daher schwierig, gute von schlechten Modulen zu unterscheiden.

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1. Renovierung von Photovoltaikmodulen

Wo Vorteile bestehen, gibt es auch skrupellose Hersteller. Diese polieren, überholen und verpacken recycelte Komponenten neu und verkaufen sie an Installateure. Manche Installateure wissen Bescheid, manche nicht, doch die minderwertigen Komponenten gelangen letztendlich über die Vertriebskette zu den Endverbrauchern. In staatlicher Hand weisen Photovoltaik-Kraftwerke, die mit minderwertigen Komponenten gebaut wurden, erhebliche Sicherheits- und Qualitätsprobleme, eine geringe Stromerzeugungseffizienz und sogar Brand- und Blitzschlaggefahr auf.

Die Idee, Papier statt Siliziumwafern für Solarzellen zu verwenden, ist die absurdeste Nachricht, die ich je gehört habe. Es ist völlig unrealistisch, Photovoltaikmodule herzustellen, die keinen Strom erzeugen und damit Gewinn abwerfen. Photovoltaikkraftwerke benötigen Siliziumwafer auf den Batteriemodulen, um Strom zu erzeugen. Würde man diese durch Papier ersetzen, würde die Stromerzeugung definitiv sinken (ob überhaupt Strom erzeugt werden kann, ist noch unklar). Photovoltaikmodule neigen zum sogenannten Hot-Spot-Effekt, der zu hohen lokalen Temperaturen führt. Ich weiß nicht, ob diese Art von Photovoltaikmodulen, die Papier statt Siliziumwafern verwenden, Feuer fangen könnten. Ich habe schon viele brennende Photovoltaikkraftwerke mit solchen Modulen gesehen.

2. Defekte Bauteile

Bei der Herstellung von Photovoltaikmodulen tritt zwangsläufig eine gewisse Fehlerquote auf. Normalerweise werden diese defekten Bauteile zu einem Mindestpreis an eine Recyclinganlage verkauft, wo sie aufbereitet und die wiederverwendbaren Rohstoffe für den Produktionsprozess zurückgewonnen werden.

Einige skrupellose Kleinhändler nutzen die bestehenden Gesetzeslücken aus. Sie kaufen defekte Bauteile günstig auf und verkaufen sie teuer weiter. Ich möchte dieses Wissen an dieser Stelle an meine Leser und Freunde weitergeben. Die von der Photovoltaikindustrie beworbenen Module sind in der Regel A-Klasse-Komponenten (beispielsweise wird üblicherweise eine Lebensdauer von über 25 Jahren angegeben). Kraftwerke dürfen ausschließlich Module der Klasse A verwenden. Sollten Ihnen billige Module der Klasse B oder C angeboten werden, kaufen Sie diese nicht, da sie die Umwelt schädigen können.

3. Unzureichende Leistung

Manche Photovoltaikmodule haben eine Nennleistung von 260 W, liefern aber in der Realität oft nur 240 W. Viele Komponenten weisen eine unzureichende Leistung auf. Solche Komponenten beeinträchtigen die Auslegung von Photovoltaikanlagen und führen zu einer geringeren Stromerzeugung als erwartet. Beim Kauf von Photovoltaikmodulen sollten Sie daher unbedingt auf zertifizierte Module von anerkannten Herstellern achten.

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4. Andere minderwertige Komponenten

Deckkomponenten, veraltete Bauteile mit neuen Etiketten – ich denke, so etwas kommt auch vor. Es gibt auch Fälle von mangelhafter Verarbeitung, wie z. B. Bauteile mit Zwischenlagen und nicht fachgerecht verlöteten Stellen.

Minderwertige Photovoltaikmodule sind schädlich. Es ist nicht nur Aufgabe der Regierung, gegen minderwertige Module vorzugehen, sondern auch wir als Verbraucher müssen wachsamer sein. Kaufen Sie keine Module, die über inoffizielle Kanäle billig angeboten werden, damit skrupellose Händler keine Chance haben, Sie auszunutzen.

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