Zusammenfassung häufiger Fehler und Lösungen bei Photovoltaik-Wechselrichtern
Zusammenfassung häufiger Fehler und Lösungen bei Photovoltaik-Wechselrichtern
Der Wechselrichter dient als zentrale Messstation des gesamten Kraftwerks. Sein oberer Teil ist mit den Gleichstromkomponenten, der untere mit den netzgekoppelten Geräten verbunden. Über den Wechselrichter lassen sich im Prinzip alle Kraftwerksparameter erfassen. Zu den vom Wechselrichter bereitgestellten Basisinformationen gehören: Gleichspannung, Gleichstrom, Isolationswiderstand (Gleichstrom gegen Erde), Ableitstrom (Gleichstrom gegen Wechselstrom), Wechselspannung, Wechselstrom, Wechselfrequenz und Wechselphasenfolge.
Photovoltaik-Wechselrichter
Solange der Wechselrichter netzgekoppelt ist, zeigt der Monitor üblicherweise eine normale „Berglinie“ an, was den stabilen Betrieb des Kraftwerks belegt. Bei Störungen lässt sich der Zustand der zugehörigen Anlagenkomponenten anhand der vom Wechselrichter zurückgemeldeten Daten überprüfen. Die grundlegenden Informationen und Verarbeitungsmethoden sind nachfolgend aufgeführt:
1. Niedriger Isolationswiderstand: Gehen Sie systematisch vor. Trennen Sie alle Strings am Eingang des Wechselrichters und schließen Sie sie anschließend nacheinander wieder an. Nutzen Sie die Isolationswiderstandsmessung des Wechselrichters beim Start, um fehlerhafte Strings zu identifizieren. Prüfen Sie nach der Identifizierung der fehlerhaften Strings, ob der DC-Anschluss einen Kurzschlussschutz durch Wasser oder Beschädigung aufweist. Prüfen Sie außerdem, ob sich an den Bauteilen selbst schwarze Flecken befinden, die zu Kriechströmen über das Gehäuse gegen Erde führen können.
2. Niedrige Busspannung: Tritt dies in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden auf, ist dies ein normales Problem, da der Wechselrichter versucht, die Erzeugung zu begrenzen. Tritt es tagsüber auf, erfolgt die Fehlersuche weiterhin durch Ausschlussverfahren und entspricht der in Punkt 1 beschriebenen Vorgehensweise.
3. Fehlerstrom: Die Ursache dieses Problems liegt in der mangelhaften Installationsqualität, bedingt durch einen ungeeigneten Installationsort und minderwertige Geräte. Mögliche Fehlerquellen sind: minderwertige DC-Steckverbinder, minderwertige Bauteile, unzureichende Montagehöhe, minderwertige netzgekoppelte Geräte oder Wasserleckagen. Eine fachgerechte Isolierung behebt das Problem. Handelt es sich um einen Materialfehler, bleibt nur der Austausch des Materials.
4. Schutz vor Gleichspannungsüberspannung: Durch die ständige Verbesserung der Prozesseffizienz von Bauteilen steigt deren Leistungsniveau kontinuierlich an, wodurch auch die Leerlauf- und Betriebsspannungen der Bauteile zunehmen. Um Überspannungen bei niedrigen Temperaturen und damit verbundene Geräteschäden zu vermeiden, muss der Temperaturkoeffizient bereits in der Konstruktionsphase berücksichtigt werden.

5. Der Wechselrichter reagiert beim Start nicht: Bitte stellen Sie sicher, dass die Gleichstrom-Eingangsleitung nicht verpolt ist. Der Gleichstromstecker ist in der Regel verpolungssicher, die Crimpverbindung jedoch nicht. Lesen Sie die Bedienungsanleitung des Wechselrichters sorgfältig durch, um sicherzustellen, dass die Plus- und Minuspole korrekt gecrimpt sind. Dies ist sehr wichtig. Der Wechselrichter verfügt über einen integrierten Verpolungsschutz und startet nach Korrektur der Verkabelung normal.
6. Netzausfall: Netzüberspannung: Die Voruntersuchung der Netzlast (Betriebszeiten mit hohem Stromverbrauch) und der Niedriglast (Ruhezeiten mit niedrigem Stromverbrauch) wird hier berücksichtigt. Überprüfen Sie im Vorfeld die Spannung am Netzanschlusspunkt und kommunizieren Sie mit den Wechselrichterherstellern. Durch die Kommunikation über die Netzsituation und die Kombination verschiedener Technologien kann sichergestellt werden, dass die Projektplanung im Rahmen des Möglichen liegt und nicht als selbstverständlich angesehen wird. Insbesondere in ländlichen Stromnetzen gelten für Wechselrichter strenge Anforderungen an Netzanschlussspannung, Netzanschlusswellenform und Netzanschlussabstand. Die meisten Netzüberspannungsprobleme werden durch die Niedriglastspannung des ursprünglichen Netzes verursacht, die den Sicherheitsschutzwert überschreitet oder sich ihm nähert. Ist die Netzanschlussleitung zu lang oder die Verbindung mangelhaft, ist die Leitungsimpedanz/induktive Reaktanz zu hoch, und das Kraftwerk kann nicht normal und stabil arbeiten. Die Lösung besteht darin, die Spannung mit dem Energieversorgungsunternehmen abzustimmen oder den richtigen Netzanschluss zu wählen und die Bauqualität des Kraftwerks streng zu überwachen.
Netzunterspannung: Dieses Problem ähnelt der Behandlungsmethode bei Netzüberspannung. Ist die Spannung einer einzelnen Phase jedoch zu niedrig, führt dies neben einer unvollständigen Lastverteilung im ursprünglichen Netz auch zu einem Stromausfall oder einer Unterbrechung des betroffenen Phasennetzes. Virtuelle Spannung.
Über-/Unterfrequenz im Stromnetz: Treten solche Probleme im normalen Stromnetz auf, beweist dies, dass der Zustand des Stromnetzes sehr besorgniserregend ist.
Im Stromnetz liegt keine Spannung an: Überprüfen Sie einfach die netzgekoppelte Leitung.
Phasenausfall im Stromnetz: Prüfen Sie den Phasenausfallkreis, d. h. die Leitung ohne Spannung.
(Informationsbezugspunkt, Seite zur Überwachung der Wechselstromparameter des Wechselrichters; der netzgekoppelte Wechselrichter gibt Strom entsprechend der Netzwellenform aus, daher zeigen die Wechselstrominformationen den Zustand des Netzes an, und die Gleichstrominformationen sind die Zustandsinformationen der Komponenten; der netzgekoppelte Wechselrichter ist als integriertes Gerät der Energieumwandlungseinheit und der Kraftwerksüberwachungseinheit ein wohlverdientes Herzstück.)
Dreiphasige Unsymmetrie
Die Hinzufügung spezieller Ausrüstung an die netzgekoppelte Leitung führt zu anormalen Vibrationen der netzgekoppelten Leitung.
Netzanschluss über extrem lange Distanzen, Netzbegrenzung und Überspannungsphasenverschiebung

7. Der letzte Punkt – Überwachung und Verbindung: Lesen Sie die Handbücher der einzelnen Geräte sorgfältig durch, crimpen Sie die Leitungen der verschiedenen Modelle, verbinden Sie die Geräte und stellen Sie die Kommunikationsadresse und -zeit der Geräte ein. Dies ist die Garantie für eine stabile und effektive Kommunikation!
8. Garantie der Stromerzeugung: Wischen Sie die Platine ab, wenn Sie Zeit haben, und die Stromerzeugung wird nach einer „Konvexität“ ansteigen.
Tatsächlich werden die meisten Probleme in Kraftwerken nicht durch den Wechselrichter selbst verursacht, sondern hängen mit anderen Geräten oder Installationsmethoden zusammen. Daher ist bei der Auswahl und Installation in der Anfangsphase besondere Sorgfalt geboten.
Die Auslegung von Neigung und Azimut, die Dimensionierung der Bauteilabstände, die Wahl des Installationsortes, die Überprüfung der Netzspannung und andere Vorarbeiten bestimmen maßgeblich die Betriebsleistung und Stromerzeugung des Kraftwerks in den folgenden 25 Jahren. Man kann sagen, dass die Gesamtqualität des Kraftwerks von der Material- und Installationsqualität abhängt!
1. Komponenten: Wählen Sie Platinen der Güteklasse A. Die Beurteilung erfolgt anhand des Preises. Billige und minderwertige Produkte, wie z. B. solche mit schlechten Rasterlinien, werden abgelehnt.
2. Halterung: Wählen Sie eine korrosionsbeständige Halterung. Das Bauteil sollte mindestens 30 cm über dem Boden angebracht sein, zum Beispiel…
3. Erdung von Flachstahl: Es ist sehr wichtig, das Erdungsprojekt entsprechend der Systemgröße korrekt zu planen und zu konfigurieren.
4. Gleichstromanschlüsse: sehr wichtige Bauteile. Minderwertige Anschlüsse führen aufgrund des punktuellen Kontakts des Anschlusskerns häufig zu Überhitzung und Schmelzen. Unzureichend abgedichtete Anschlüsse verursachen bei Regen Kurzschlüsse und Leckströme zwischen Anschlüssen und Halterungen. Der Redakteur verzichtet auf die Darstellung des Brandfalls und überlässt dies der Fantasie des Betrachters.
5. Gleichstromkabel: Wählen Sie den Kabelquerschnitt korrekt. Achten Sie darauf, dass er weder zu klein noch zu groß ist; im Allgemeinen sollte er 1.2- bis 1.5-mal so groß sein wie der Nennstrom. Ein zu kleiner Querschnitt reicht nicht aus, um die Last zu bewältigen, ein zu großer Querschnitt führt zu Problemen beim Crimpen der Anschlüsse. Vermeiden Sie es unbedingt, die Kabelenden wahllos zu verklemmen.
Ich schäme mich nicht zu sagen, dass ich nicht zwanghaft bin.
Sie sind in den Bereichen Ingenieurwesen, Technologie und Photovoltaik tätig.
6. Wechselrichter: Wählen Sie einen hochwertigen Wechselrichter. Achten Sie bei der Installation auf ausreichende Wärmeableitung. Wechselrichter werden heutzutage im Außenbereich mit Schutzart IP65 installiert. Insbesondere Privatkunden wird empfohlen, den Wechselrichter nicht in einem kleinen Raum aufzustellen, um Probleme mit der Wärmeableitung und Betriebsgeräuschen zu vermeiden. Lesen Sie die Bedienungsanleitung sorgfältig durch, um die optimale Lösung zu finden.
7. Netzkabel: Wählen Sie den richtigen Kabelquerschnitt. Achten Sie darauf, dass er weder zu klein noch zu groß ist; im Allgemeinen sollte er 1.2- bis 1.5-mal so groß sein wie der Nennstrom. Ein zu kleiner Querschnitt reicht nicht aus, um die Last zu tragen, ein zu großer Querschnitt führt zu Problemen beim Crimpen der Kabelenden.
8. Kabelrinne: Ein gutes Kraftwerk zeichnet sich stets durch eine ordentliche Kabelführung aus. Ob es sich um eine Brücke oder eine einfache Befestigungsmethode handelt, sie bestimmt die Ästhetik und Langlebigkeit des Kraftwerks.
9. Netzgekoppelte Geräte: Vermeiden Sie Kompromisse bei der Qualität, wählen Sie die netzgekoppelten Schalter und Blitzschutzgeräte korrekt aus und planen Sie die netzgekoppelten Leitungen korrekt, um einen zuverlässigen Systembetrieb zu gewährleisten.






