Zusammenfassung häufiger Probleme und Lösungen verschiedener Photovoltaik-Wechselrichter für Privathaushalte
Zusammenfassung häufiger Probleme und Lösungen verschiedener Photovoltaik-Wechselrichter für Privathaushalte
Sogenannte Photovoltaikanlagen für Privathaushalte werden auf den Dächern von Landwirten und Privatpersonen installiert. Sie werden als Konsumgüter erworben. Nach der Installation kann die Anlage in das nationale Stromnetz eingespeist werden. Ein Teil des tagsüber erzeugten Stroms wird vorrangig für den Eigenverbrauch verwendet, der Rest wird ins öffentliche Netz eingespeist und zu lokalen Vergleichspreisen für Kohlekraftwerke verkauft. Daher der Name Photovoltaik für Privathaushalte.
Angesichts des riesigen und boomenden Marktes für Photovoltaikanlagen für Privathaushalte engagieren sich immer mehr Photovoltaikunternehmen und -händler in diesem Bereich. Natürlich treten bei der Stromerzeugung mit Photovoltaikanlagen im Haushalt verschiedene Probleme auf, und kleinere Störungen sind unvermeidlich. Wie lassen sich diese Probleme diagnostizieren und beheben? Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung häufiger Probleme und Lösungen für Wechselrichter von Photovoltaikanlagen im Haushalt.

1. Die Kontrollleuchte des Photovoltaik-Wechselrichters leuchtet nicht.
Fehleranalyse: Es gibt keinen Gleichstromeingang, und das Inverter-LCD wird mit Gleichstrom versorgt.
Mögliche Ursachen:
- Die Bauteilspannung ist nicht ausreichend. Die Betriebsspannung des Wechselrichters liegt zwischen 100 V und 500 V. Unterhalb von 100 V funktioniert der Wechselrichter nicht. Die Modulspannung hängt von der Sonneneinstrahlung ab.
- Die PV-Eingangsklemmen sind verpolt. Die PV-Klemmen haben positive und negative Pole, die zueinander passen müssen und nicht mit anderen Gruppen verpolt werden dürfen.
- Der Gleichstromschalter ist nicht geschlossen.
- Wenn die Komponenten in Reihe geschaltet sind, ist ein bestimmter Stecker nicht richtig angeschlossen.
- Eine Komponente ist kurzgeschlossen, wodurch andere Strings nicht mehr funktionieren.
Lösung
Verwenden Sie die Spannungsmessdatei des Messgeräts, um die Gleichspannung am Wechselrichter zu messen. Bei normaler Spannung entspricht die Gesamtspannung der Summe der Spannungen aller Komponenten. Liegt keine Spannung an, prüfen Sie, ob der Gleichstromschalter, die Klemmenblöcke, die Kabelverbinder, die Komponenten usw. in Ordnung sind. Sind mehrere Komponenten vorhanden, sollten diese einzeln angeschlossen und geprüft werden. Wenn der Wechselrichter bereits eine Weile in Betrieb ist und die Ursache nicht gefunden werden kann, liegt ein Hardwarefehler im Wechselrichter vor. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den Hersteller, um den Kundendienst zu kontaktieren.
2. Der Photovoltaik-Wechselrichter ist nicht an das Stromnetz angeschlossen, und auf dem Bildschirm wird angezeigt, dass keine Netzstromversorgung angeschlossen ist.
Fehlerphänomen: Der Wechselrichter ist nicht an das Stromnetz angeschlossen, und auf dem Bildschirm wird angezeigt, dass keine Netzverbindung besteht.
Fehleranalyse: Der Wechselrichter ist nicht an das Stromnetz angeschlossen.
Mögliche Ursachen:
- Der Wechselstromschalter ist nicht geschlossen.
- Der Wechselstromausgang des Wechselrichters ist nicht angeschlossen.
- Beim Verdrahten wurde die obere Reihe der Wechselrichter-Ausgangsklemmen gelöst.
Lösung
Messen Sie mit einem Multimeter die Wechselspannung am Ausgang des Wechselrichters. Normalerweise sollte am Ausgang eine Spannung von 220 V oder 380 V anliegen. Falls nicht, prüfen Sie, ob die Klemme locker ist, ob der Wechselstromschalter geschlossen ist und ob der Fehlerstromschutzschalter deaktiviert ist.
3. Der Bildschirm zeigt an, dass die PV-Spannung hoch ist.
Fehleranalyse: Gleichspannung ist zu hoch – Alarm
Mögliche Ursache: Zu viele Bauteile sind in Reihe geschaltet, wodurch die Spannung die Spannung des Wechselrichters überschreitet.
Lösung
Aufgrund der Temperatureigenschaften der Komponenten gilt: Je niedriger die Temperatur, desto höher die Spannung. Der Eingangsspannungsbereich eines einphasigen String-Wechselrichters liegt zwischen 100 und 500 V, die empfohlene Spannung nach dem Stringing zwischen 350 und 400 V. Der Eingangsspannungsbereich eines dreiphasigen String-Wechselrichters liegt zwischen 250 und 800 V, die empfohlene Spannung nach dem Stringing zwischen 600 und 650 V. In diesem Spannungsbereich arbeitet der Wechselrichter mit hohem Wirkungsgrad und kann auch bei geringer Sonneneinstrahlung morgens und abends Strom erzeugen. Die Spannung darf jedoch die obere Grenzspannung des Wechselrichters nicht überschreiten, da dies zu einem Alarm und einer Abschaltung führen kann.
4. Der Bildschirm zeigt an, dass der Isolationswiderstand der PV-Anlage zu niedrig ist.
Fehleranalyse: Der Isolationswiderstand der Erdung des Photovoltaiksystems beträgt weniger als 2 Megaohm.
Mögliche Ursache: Es liegt ein Kurzschluss gegen Erde oder eine Beschädigung der Isolierschicht in Solarmodulen, Anschlussdosen, Gleichstromkabeln, Wechselrichtern, Wechselstromkabeln, Klemmenblöcken usw. vor. Die PV-Anschlüsse und die Gehäuse der Wechselstromverkabelung sind locker, wodurch Wasser eindringen kann.
Lösung
Trennen Sie das Stromnetz und den Wechselrichter, prüfen Sie nacheinander den Widerstand der Drähte jeder Komponente gegen Erde, finden Sie die Fehlerursache und tauschen Sie das defekte Bauteil aus.

5. Der Bildschirm zeigt an, dass der Ausgangsleckstrom zu hoch ist.
Fehleranalyse: zu hoher Leckstrom
Lösung
Trennen Sie den PV-Generator vom Stromnetz und prüfen Sie das umliegende Wechselstromnetz. Trennen Sie alle Gleich- und Wechselstromanschlüsse und lassen Sie den Wechselrichter mindestens 30 Minuten lang stromlos. Wenn er sich wieder einschalten lässt, können Sie ihn weiter verwenden. Falls er sich nicht wieder einschalten lässt, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst.
6. Auf dem Bildschirm wird angezeigt, dass die Netzspannung außerhalb des zulässigen Bereichs liegt.
Fehleranalyse: Die Netzspannung ist zu hoch. Dadurch erhöht sich der Netzwiderstand, der von den Photovoltaik-Anlagen nicht mehr aufgenommen werden kann. Bei der Übertragung ins Netz ist der Widerstand zu hoch, was zu einer zu hohen Spannung am Ausgang des Wechselrichters führt. Dies kann eine Schutzabschaltung oder einen reduzierten Betrieb des Wechselrichters zur Folge haben.
Lösung
Verstärken Sie das Ausgangskabel, denn je dicker das Kabel, desto geringer die Impedanz.
Der Wechselrichter befindet sich in der Nähe des Netzanschlusspunktes; je kürzer das Kabel, desto geringer die Impedanz.






