Zusammenfassung der Betriebs- und Managementerfahrung von Photovoltaik-Kraftwerken

Zusammenfassung der Betriebs- und Managementerfahrung von Photovoltaik-Kraftwerken

Nach Fertigstellung des Photovoltaik-Kraftwerks ist ein erheblicher Arbeitsaufwand erforderlich, um einen reibungslosen Netzanschluss zur Stromerzeugung zu gewährleisten. Diese Aufgaben sind unerlässlich und bilden die Grundlage für die Sicherheit und Zuverlässigkeit des netzgekoppelten Photovoltaik-Kraftwerks sowie für die Erstellung relevanter Statistiken, Berichte und Abrechnungen. Im Wesentlichen sind folgende Aufgaben zu erledigen:

1. Das Photovoltaik-Kraftwerk erfüllt die wirtschaftlichen Voraussetzungen für den Betrieb.

1.1. Photovoltaik-Kraftwerke, die zur Stromerzeugung an das Stromnetz angeschlossen sind, benötigen eine Stromerzeugungslizenz.

1.2. Photovoltaik-Kraftwerksbetreiber sollten den „Kauf- und Verkaufsvertrag“ mit dem Energieversorgungsunternehmen unterzeichnen und abschließen;

1.3. Der Gateway-Zähler, der am netzgekoppelten Punkt des Photovoltaik-Kraftwerks verwendet wird, hat die Installationsverfahren im Kundendienstzentrum des Energieversorgungsunternehmens abgeschlossen;

1.4. Das Photovoltaik-Kraftwerk hat mit der Leitstelle den „Netzgekoppelten Einsatzvertrag“ unterzeichnet und abgeschlossen;

1.5. Die Ausrüstung und die Anlagen des Photovoltaik-Kraftwerks wurden installiert und errichtet und haben die Abnahme bestanden;

1.6. Das Photovoltaik-Kraftwerk hat die Sicherheitsbewertung der Fachleute des Elektrizitätsregulierungsamtes bestanden;

1.7. Das Photovoltaik-Kraftwerk hat die Sicherheitsprüfung der zuständigen Abteilungen für Qualitätsüberwachung, Umweltschutz, Blitzschutz und andere bestanden;

Photovoltaik-Kraftwerk

2. Photovoltaik-Kraftwerke erfüllen die personellen Voraussetzungen für den Netzanschluss.

Nach aktuellem Stand der Dinge ist es in den meisten neu errichteten Photovoltaik-Kraftwerken meines Landes unerlässlich, ständig Personal vor Ort einzusetzen. Die Qualifikation des technischen Personals ist dabei sehr hoch. Die Details sind wie folgt:

2.1. Das Betriebspersonal hat eine professionelle Ausbildung absolviert und besitzt eine Lizenz für den Betrieb von Hochspannungsnetzen.

2.2. Das Einsatzdienstpersonal wurde geschult und hat das vom Kontrollzentrum ausgestellte Zertifikat für den Betrieb des Einsatzleitsystems erhalten;

2.3. Die Führungskräfte des Unternehmens, die Verantwortlichen der Produktions-, Technologie- und Sicherheitsabteilungen sowie das Sicherheitsmanagementpersonal haben an der Schulung und Prüfung der Sicherheitsorganisation teilgenommen und verfügen über gute Erfahrung im Sicherheitsmanagement und entsprechende Kenntnisse;

2.4. Das Personal von Photovoltaik-Kraftwerken sollte von Fach- und Technikpersonal der Hersteller von Hochspannungsschaltern für den Innen- und Außenbereich, Transformatoren, Wechselrichtern, DC-Schränken, Kombinationsboxen, Blindleistungskompensationsgeräten, Hintergrundüberwachungssystemen usw. geschult werden, um die Funktionsprinzipien der Geräte jeder Einheit, die Bezeichnungen der einzelnen Komponenten, Funktionen, Wartungsmethoden, Bedienung, Fehlererkennung, Fehlerbehebung usw. zu verstehen und zu beherrschen;

2.5. Das Personal des Photovoltaik-Kraftwerks sollte den „Sicherheitskodex für die Elektrizitätswirtschaft“ sorgfältig studieren und sich die Sicherheits- und Notfallmaßnahmen in der Elektrizitätswirtschaft aneignen;

2.6. Das Personal von Photovoltaik-Kraftwerken sollte mit der Verdrahtungsmethode der Primär- und Sekundärsysteme des Kraftwerks in seinem Zuständigkeitsbereich sowie mit dem Spannungsniveau jeder Komponente vertraut sein, um sicherzustellen, dass der „Zwei-Ticket“-Ablauf korrekt durchgeführt wird und die Arbeiten ordnungsgemäß ausgeführt werden;

2.7. Das Personal von Photovoltaik-Kraftwerken muss den korrekten Umgang mit Messgeräten, Sicherheitsausrüstung, Geräten, Testinstrumenten usw. beherrschen. Neu eingestelltes Personal, das mit dem Betrieb und der Instandhaltung des Kraftwerks betraut ist, muss eine entsprechende Schulung absolvieren.

3. Das Photovoltaik-Kraftwerk erfüllt die betriebsbereiten Anlagenbedingungen.

Es gibt zahlreiche Photovoltaik-Kraftwerksanlagen. Um sicherzustellen, dass die Anlagen ordnungsgemäß installiert sind, die Tests erfolgreich abgeschlossen werden und eine sichere und zuverlässige netzgekoppelte Stromerzeugung gewährleistet ist, müssen vor und während der Inbetriebnahme der Anlagen eine Reihe von Arbeiten durchgeführt werden. Die wichtigsten Punkte sind:

3.1. Die relevanten elektrischen Anlagen des Photovoltaik-Kraftwerks verfügen über ein vollständiges Werksqualifizierungszertifikat, und die primären und sekundären Hauptanlagen, die Blitzschutzanlagen und das Erdungssystem, die Transformatorölproben usw. wurden von den Prüfern installiert und für die Einhaltung der Betriebsbedingungen qualifiziert;

3.2. Der Stromzähler, der Stromwandler (CT) und der Spannungswandler (PT) am Netzanschlusspunkt der Photovoltaikanlage müssen vor der Inbetriebnahme vom Energieversorgungsunternehmen überprüft werden;

3.3. Die Fernsignal- und Telemetrieinformationen der zugehörigen Ausrüstung des Photovoltaik-Kraftwerks wurden an den Hintergrund des zentralen Kontrollraums übermittelt und gemäß den Dispatching-Anforderungen an das Leitstellensystem weitergeleitet;

3.4. Die entsprechenden dreiphasigen Wechselstrom-Primärkabel des Photovoltaik-Kraftwerks wurden geprüft und als korrekt bestätigt;

3.5. Die mit dem Kombinationskasten, dem Gleichstromschrank und dem Wechselrichter verbundenen Komponenten weisen keine Verpolung, Erdung, Unterbrechung, Überlastung usw. auf;

3.6. Die Brandschutz- und Sicherheitseinrichtungen des Photovoltaik-Kraftwerks müssen intakt, ausreichend und verfügbar sein;

3.7. Die relevanten Relais-Schutzeinstellungen der Photovoltaik-Kraftwerke sind korrekt berechnet, angemessen aufeinander abgestimmt, korrekt in die Geräte eingegeben worden und verfügen nach Prüfung durch das Prüfpersonal über Schutzfunktionen; die entsprechenden Einstellwerte wurden der Netzleitstelle zur Aufzeichnung übermittelt.

3.8. Der Leiter des Photovoltaik-Kraftwerks sollte die notwendigen Sicherheitsausrüstungen und Ersatzteile für die Anlagen bereithalten.

4. Ein vollständiges technisches Dokumenten- und Informationsmanagementsystem einrichten

Für jedes Kraftwerk sollte eine umfassende und vollständige technische Akte angelegt und eine spezielle Person mit der Verwaltung der technischen Dokumente des Kraftwerks beauftragt werden, um eine solide technische Datengrundlage für den sicheren und zuverlässigen Betrieb des Kraftwerks zu gewährleisten.

4.1 Erstellung technischer Dokumentationen für Kraftwerksausrüstung sowie von Konstruktions- und Bauzeichnungen

Dies ist das grundlegende technische Archiv des Kraftwerks, das im Wesentlichen Folgendes umfasst: Planung und Konstruktion, Bestandspläne; Abnahmedokumente; grundlegende Funktionsprinzipien, technische Parameter, Installationsverfahren und Inbetriebnahmeschritte für jedes Gerät; alle Bedienschalter, Knöpfe, Griffe sowie Status- und Beschreibungsbeschreibungen der Signalanzeigen; Liste der Relais-Schutzeinstellungen; Bedienungsschritte der Geräte; Artikel und Inhalte der Kraftwerkswartung; Wartungsplan und Betriebsanweisungen für alle Wartungspunkte; Leitfaden zur Fehlersuche im Kraftwerk, einschließlich detaillierter Inspektions- und Reparaturschritte usw.

4.2 Einrichtung von Betriebsakten für Kraftwerke

  • Betriebsprotokoll des Kraftwerks und Arbeitsprotokoll der Überwachung

Das Betriebsprotokoll ist eines der wichtigsten Dokumente für das Team bei der Anlagenverwaltung. Betriebszustand, Alarmmeldungen, Wartungsstatus und weitere Anlagendaten werden darin erfasst. Dies ermöglicht dem Personal, den Betriebszustand der Anlagen jederzeit zu überprüfen und zu verstehen. Zudem erleichtert es die Zusammenfassung und Kategorisierung von Daten. Bestimmte Anlagenzustände während des Betriebs spielen eine wichtige Rolle im Anlagenmanagement, beispielsweise bei der technischen Transformation des Kraftwerks und der Zuverlässigkeitsanalyse der Anlagen. Auch das Protokoll des Gruppenleiters ist sehr nützlich. Es dokumentiert die Arbeitsorganisation des Teams bei der Personal- und Anlagenverwaltung, die Arbeitsverteilung, die Sicherheit der persönlichen Schutzausrüstung, die Anwesenheit der Mitarbeiter und weitere tägliche Aufgaben des Teams. Es stellt eine wertvolle Ergänzung zum Betriebsprotokoll dar und trägt maßgeblich zu einer reibungslosen Teamarbeit bei.

  •  Fehlerregistrierungsaufzeichnungen von Kraftwerken

Tritt in einem Kraftwerk eine Störung auf, muss der Kraftwerksbetreiber das Störungsphänomen detailliert dokumentieren und mit dem Wartungspersonal zusammenarbeiten, um die Instandsetzungsarbeiten durchzuführen. Nach Behebung der Störung muss das „Störungserfassungsbuch“ sorgfältig ausgefüllt werden. Dort sind unter anderem Angaben zur Störungsbehebung, zur Vorabkontrolle von Gefahrenstellen und zur Unfallprognose, zur für die Störungsbehebung zuständigen Person, zum Zeitpunkt der Störungsbehebung und zum zuständigen Prüfer zu dokumentieren. Die Shaanxi Photovoltaic Solar Power Co., Ltd. hat als erste die Vorabkontrolle von Gefahrenstellen und die Unfallprognose in die Störungserfassung integriert – eine Innovation, die sich von herkömmlichen Störungserfassungsmethoden unterscheidet. Der Vorteil dieser Methode liegt in der einfachen Vorabkontrolle von Gefahrenstellen und der Möglichkeit, Unfälle vorherzusagen. Bei erfolgreicher Implementierung kann das Personal vor Ort die Unfallprognose als Teil seiner regulären Arbeit durchführen.

  • Inspektionsberichte des Kraftwerks

Die Inspektion von Photovoltaik-Kraftwerken ist eine der Kernaufgaben des Kraftwerksmanagements und umfasst sowohl Hintergrundüberwachung als auch Vor-Ort-Inspektionen. Diese Arbeiten sollten regelmäßig von Fachkräften durchgeführt werden. Im Rahmen der Inspektion ist es notwendig, die Funktion aller Anlagenteile im Kraftwerk umfassend zu prüfen und die relevanten Parameter zu dokumentieren. Obwohl es viele verschiedene Anlagenteile in Photovoltaik-Kraftwerken gibt, ist die Gerätevielfalt überschaubar. Das allgemeine Betriebspersonal ist nach entsprechender Schulung grundsätzlich für grundlegende Inspektionsaufgaben qualifiziert. Unterschiedliche technische Kenntnisse und Verantwortungsbewusstsein des Personals können jedoch zu uneinheitlichen Inspektionsergebnissen führen. Im Inspektionsmanagement müssen Führungskräfte daher mit gutem Beispiel vorangehen, häufiger vor Ort sein, die Hintergrundüberwachung intensiver begleiten, die Inspektionsprotokolle regelmäßig überprüfen, an Schichtbesprechungen teilnehmen und sich mit den Anlagenherstellern austauschen, um stets über den aktuellen Stand von Personal und Anlagen informiert zu sein. Durch Schulungen, Weiterbildungen, Anreize und andere Maßnahmen zur Steigerung des Verantwortungsbewusstseins und der Arbeitsmotivation des Personals konnte die Qualität der Inspektionsarbeit deutlich verbessert werden. Um die Effizienz zu steigern und Kosten zu sparen, können Photovoltaik-Kraftwerke mit großem Umfang und vielen Technikräumen auch technische Schutzeinrichtungen wie Inspektionsinstrumente, Videoüberwachung, Rauchmelder und Brandmeldeanlagen einsetzen, um die Qualität der Inspektionen effektiver zu verbessern.

4.3 Ein regelmäßiges Arbeitssystem einrichten

Die Erstellung von Kraftwerksberichten, die regelmäßige Prüfung der Sicherheitsausrüstung, die Geräteinspektion, Wartung, Instandhaltung, Prüfung, Schulung und Weiterbildung des Personals im Bereich Arbeitssicherheit sowie viele weitere Aufgaben müssen regelmäßig erledigt werden. Um Versäumnisse zu vermeiden und diese Arbeitsabläufe vollständig abzudecken, ist das Management von Photovoltaik-Kraftwerken verpflichtet, die täglichen Abläufe des Kraftwerks zu strukturieren, detaillierte und praktikable Arbeitspläne und -systeme zu erstellen, bei der Erstellung von Arbeitsprotokollen mitzuwirken und speziell geschultes Personal mit der regelmäßigen Durchführung und dem Abschluss der verschiedenen Aufgaben zu beauftragen. Ebenso ist speziell geschultes Personal mit der regelmäßigen Überprüfung und Bewertung der Qualität der durchgeführten Arbeiten sowie der kontinuierlichen Dokumentation der Ergebnisse beauftragt.

Photovoltaik-Kraftwerk

5. Sicherheitsausrüstung und Werkzeuge, die Photovoltaik-Kraftwerke haben sollten

Der Einsatz qualifizierter und vollständiger Sicherheitsausrüstung und Arbeitsschutzprodukte kann die Sicherheit und Arbeitseffizienz des Personals bei der Instandhaltung, Prüfung und anderen Arbeiten an Anlagen erheblich verbessern. Die Aufstellung der notwendigen Geräte zur Erfassung von Umgebungsbedingungen ist für den Vergleich und die Analyse von Kraftwerken sehr hilfreich, und die Datenauswertung ist von großem Nutzen. Die wichtigsten Punkte sind:

5.1. Werkzeuge für die tägliche Inspektion, wie z. B.: Multimeter, Stromzangenamperemeter, Megohmmeter, Elektroskop, Punkt-Temperaturmessgerät usw.;

5.2. Werkzeuge für den täglichen Betrieb, wie zum Beispiel: Betätigungswippe, Betätigungsstange für das Bodenmesser, Energiespeicherwippe usw.;

5.3. Sicherheitseinrichtungen wie Entladungsstäbe, Schutzhelme, Isolierhandschuhe, Erdungsdrähte, Schutzzäune, Isolierschläuche, Isolierblenden, Schilder, Lötbrenner, Feuerlöscher, Feuerwehräxte usw.;

5.4. Prüf- und Prüfgeräte, primärer Prüfstand, sekundärer Prüfstand, Netzqualitätsdetektor, Kabelfehlerdetektor usw.;

5.5. Das System zur Erfassung der Umgebungsbedingungen kann die Beleuchtungsstärke, die Windgeschwindigkeit, die Umgebungstemperatur und andere Geräte in Echtzeit erfassen, wie z. B. optische Leistungsvorhersagegeräte, Umweltdetektoren und andere Geräte.

6. Anlagenwartung und -management kontinuierlich optimieren.

Organisieren Sie regelmäßige Mitarbeitergespräche, optimieren Sie kontinuierlich das Instandhaltungsmanagement, erstellen Sie detaillierte Anweisungen für Inspektions- und Instandhaltungsmaßnahmen, gewährleisten Sie die Qualität und Effizienz von Inspektion und Instandhaltung und stellen Sie sicher, dass dabei keine Punkte übersehen werden. Das Niveau der Instandhaltungsarbeiten sollte stetig verbessert werden.

6.1 Photovoltaikanlage

Die geplante Lebensdauer der Photovoltaikanlage beträgt über 25 Jahre, und ihre Ausfallrate ist gering. Natürlich können Komponenten durch Umwelteinflüsse oder Blitzeinschläge beschädigt werden. Die Wartungsarbeiten umfassen im Wesentlichen Folgendes:

Achten Sie auf die Sauberkeit der Beleuchtungsfläche der Photovoltaikanlage. In regenarmen Gebieten mit starkem Wind und Sand sollte sie einmal im Monat gereinigt werden. Spülen Sie sie dazu mit klarem, kalkfreiem Wasser ab und wischen Sie sie anschließend mit einem sauberen, weichen Tuch trocken. Verwenden Sie keine aggressiven Lösungsmittel oder harte Gegenstände zum Reinigen. Was die Reinigung der Batterieplatine betrifft, habe ich letztes Jahr versucht, sie mit Wind zu reinigen. Dazu hängt man nachts Flocken an der entsprechenden Stelle auf die Platine und lässt den starken Wind die Flocken an der Platine reiben, wodurch diese gereinigt wird.

Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Verbindungen zwischen den Photovoltaikmodulen fest sitzen und ob die Verkabelung im Anschlusskasten der Photovoltaikanlage fest ist. Befestigen Sie die Verbindungen gegebenenfalls. Prüfen Sie außerdem, ob die Photovoltaikmodule beschädigt oder fehlerhaft sind. Tauschen Sie defekte Photovoltaikmodule umgehend aus und dokumentieren Sie die genaue Einbau- und Verteilungsposition der Module in der Photovoltaikanlage.

Prüfen Sie, ob die Verbindung zwischen den Halterungen der quadratischen Anordnung fest ist, ob die Verbindung zwischen den Halterungen und dem Erdungssystem zuverlässig ist, ob die Verbindung zwischen dem Metallmantel des Kabels und dem Erdungssystem zuverlässig ist, und schließen Sie die Verbindungen gegebenenfalls zuverlässig an; prüfen Sie, ob der Blitzschutz im Kombinationskasten der quadratischen Anordnung intakt ist; drücken Sie gegebenenfalls auf Austausch.

6.2 Wechselrichter und Aufwärtstransformator

Der Wechselrichter und der zugehörige Aufwärtstransformator bilden die Kernkomponenten der netzgekoppelten Photovoltaikanlage. Der einwandfreie und zuverlässige Betrieb dieser Anlagen ist entscheidend für die garantierte Stromerzeugung der Anlage; ein geringer Verbrauch und hoher Wirkungsgrad tragen maßgeblich zur Steigerung der Stromerzeugung bei. Prüfen Sie regelmäßig, ob die DC-Eingangs- und AC-Ausgangskabel des Wechselrichters aufgrund von Kurzschlüssen heiß werden; ob die Leistungsparameter des Wechselrichters im Normbereich liegen und keine Warnmeldungen angezeigt werden; ob die Leistungskurven mit den tatsächlichen Wetterbedingungen übereinstimmen. Prüfen Sie regelmäßig die Mess- und Steuergeräte des Aufwärtstransformators; ob der Transformator Leckströme, ungewöhnliche Geräusche, Wärmeentwicklung, Vibrationen usw. aufweist; dokumentieren Sie die regelmäßig geprüften Parameter von Wechselrichter und Aufwärtstransformator.

6.3 Hoch- und Niederspannungsschalter

Einige Hoch- und Niederspannungsschalter bilden die Verbindung zwischen Wechselrichter und Aufwärtstransformator, andere die Schnittstelle zwischen dem Primärsystem des Kraftwerks und dem Stromnetz, und wieder andere dienen der Hilfsstromversorgung der Primäranlagen. Sie spielen eine entscheidende Rolle für den ordnungsgemäßen Schaltvorgang und die sichere Instandhaltung des gesamten Kraftwerks. Vor und nach dem Ein- und Ausbau der Hoch- und Niederspannungsschalter sind die einschlägigen Branchenvorschriften strikt einzuhalten. Der Betrieb ohne Berechtigung ist strengstens verboten. Vor jedem Betrieb ist eine Simulation durchzuführen, und die Berechtigung ist durch Unterschrift und Wiederholung zu bestätigen. Bei der Inspektion der Hoch- und Niederspannungsschalter sind diese sorgfältig zu prüfen und zu dokumentieren. Die regelmäßige Wartung der Hoch- und Niederspannungsschalter erfolgt gemäß den einschlägigen Vorschriften.

6.4 Hochspannungs-Freileitung

Die Abzweigung von Hochspannungsfreileitungen ist die Lebensader für die Stromversorgung großer netzgekoppelter Photovoltaik-Kraftwerke. Daher ist die ordnungsgemäße Instandhaltung der abgehenden Freileitungen von entscheidender Bedeutung. Die tägliche Inspektion dient hauptsächlich der Überprüfung auf potenzielle Gefahren für den sicheren Betrieb der Leitung. Regelmäßige Inspektionen ermöglichen die rechtzeitige Erkennung und Behebung von Mängeln und tragen somit maßgeblich zur Systemsicherheit bei.

7. Führen Sie vielfältige und effektive Schulungsmaßnahmen durch, um die Gesamtqualität des Personals zu verbessern.

In den letzten Tagen wurden in vielen Teilen des Landes Photovoltaik-Kraftwerke errichtet und in Betrieb genommen. Qualifiziertes Personal für Betrieb, Wartung und Management dieser Anlagen ist jedoch rar. Photovoltaik-Unternehmen sollten die Ausbildung und Bereitstellung von Nachwuchskräften im Management von Photovoltaik-Kraftwerken daher als langfristige Strategie betrachten. Die Schulungsinhalte müssen fokussiert und zielgerichtet sein, die Methoden flexibel und vielfältig. Bei der Besetzung wichtiger Positionen sollten Mitarbeiter mit fundierten Fachkenntnissen, umfassenden Kompetenzen sowie guten Koordinations- und Organisationsfähigkeiten ausgewählt werden. Die Leistungsbeurteilung sollte die Qualität der Ausbildung mit der Vergütung und den Bonuszahlungen verknüpfen. Dies kann beispielsweise durch folgende Maßnahmen erreicht werden:

7.1 Die Schulungsmethode zur Durchführung von Sicherheitsaktivitäten anwenden

Durch Echtzeitaktivitäten wie Sicherheitstage, Sicherheitswochen, Sicherheitsmonate und 100 unfallfreie Tage sowie die Durchführung von Schulungsprüfungen, technischen Vortragswettbewerben und Arbeitswettbewerben für das Personal können die Sicherheit des Personals, das technische Wissen und die Betriebs- und Wartungsfähigkeiten effektiv verbessert werden;

7.2 Verbesserung der Bedienungs- und Wartungsfähigkeiten des Personals in der praktischen Arbeit

Bei den täglichen Wartungsarbeiten sowie den Generalüberholungsarbeiten im Frühjahr und Herbst wird durch die aktive Beteiligung aller Mitarbeiter die Schulung des Personals zum Wartungsablauf vor und nach der Arbeit intensiviert. So können festgestellte Probleme rechtzeitig behoben und in den Besprechungen vor und nach der Arbeit besprochen werden. Dabei werden die durchgeführten Wartungsarbeiten kommentiert, die Vor- und Nachteile der Arbeitsprozesse erörtert, damit das Personal die gewonnenen Erkenntnisse in der Praxis festhält, sich kontinuierlich weiterentwickelt und ein dynamischer Mechanismus zur Talentförderung entsteht.

7.3 Trennen Sie das Feld der persönlichen Verantwortung und das Hauptbuch der Verwaltung.

Gezielte Klassifizierung und Unterteilung der Kraftwerksausrüstung, Aufteilung der verschiedenen grundlegenden Sicherheitsmanagementaufgaben des Kraftwerks, Ermöglichung der Beteiligung der Mitarbeiter daran, Übernahme der Rolle des Leiters des Kraftwerkssicherheitsmanagements, kontinuierliches Lernen und Kommunikation, um gleichzeitig ihr technisches Niveau und ihre Professionalität zu verbessern und das Ehre- und Engagementgefühl der Mitarbeiter zu stärken;

7.4 Wenden Sie die Trainingsmethode des Aussendens und Einladens an.

Organisieren Sie es, Mitarbeiter zur Beobachtung und zum Lernen von anderen Photovoltaik-Kraftwerken oder Produktionsunternehmen mit hohem Managementniveau zu bewegen, um die Verbesserung des Managements und den technischen Austausch zu einem festen Bestandteil zu machen. Laden Sie Gerätehersteller, ähnliche Kraftwerke sowie Experten aus den Bereichen Sicherheit, Notfallmanagement und anderen relevanten Bereichen ein. Schulungen in diesen Bereichen erweitern das Fachwissen der Mitarbeiter und tragen wesentlich zur reibungslosen Durchführung des täglichen Kraftwerksbetriebs bei.

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