Die Auswirkungen von Hagel auf Photovoltaikmodule
Die Auswirkungen von Hagel auf Photovoltaikmodule
Viele Kraftwerksbetreiber haben Zweifel: Können Photovoltaik-Kraftwerke Hagel standhalten?
Wie wir alle wissen, müssen Photovoltaikmodule als Stromerzeugungsanlagen lange Zeit im Freien funktionieren und sich nicht nur kontinuierlichen Tests in verschiedenen rauen Umgebungen unterziehen.
Bei extremen Wetterbedingungen muss es auch in der Lage sein, den Auswirkungen verschiedener extremer Wetterereignisse, wie zum Beispiel Hagelstürmen, standzuhalten.

Was ich Ihnen ganz klar sagen kann, ist Folgendes:
Qualifizierte Module, die von regulären Komponentenherstellern produziert werden, müssen strenge Tests bestehen, wie z. B. die maximale statische Last (Windlast, Schneelast) von 5400 Pa an der Vorderseite, die maximale statische Last (Windlast) von 2400 Pa an der Rückseite und den Aufprall von Hagelkörnern mit einem Durchmesser von 25 mm bei einer Geschwindigkeit von 23 m/s.
Kleinere Hagelkörner richten im Allgemeinen keinen Schaden an Photovoltaikmodulen an, Besitzer und Freunde können beruhigt sein.
Natürlich ist nichts absolut. Auch größere Hagelkörner können das Kraftwerk beschädigen und dadurch die Stromerzeugung des gesamten Kraftwerks beeinträchtigen.
Denken Sie daran, dass Sie bei der Auswahl von Kraftwerksausrüstung ein Photovoltaik-Kraftwerk eines etablierten Herstellers wählen sollten, da die Qualität dadurch relativ besser gewährleistet ist.
Nach dem Demonstrationstest des Kraftwerks: Die Hagelbeständigkeit des Doppelglasmoduls ist besser als die des herkömmlichen Photovoltaikmoduls.
Wie lassen sich Hagelschäden an Kraftwerken verhindern?
Es ist bekannt, dass Hagel ein Naturkatastrophenrisiko darstellt, das im Allgemeinen durch die Versicherung von Photovoltaik-Kraftwerken abgedeckt werden kann. Die Versicherung übernimmt alle Kosten für den Ersatz der Ausrüstung und die Wiederherstellung der Anlage.
Zuvor hatte eine Versicherungsgesellschaft die Risikofaktoren von Photovoltaik-Kraftwerken bewertet, wobei das Hagelrisiko lediglich 3 % ausmachte.
Wie kann das Photovoltaik-Kraftwerk nach dem Hagelsturm instand gehalten werden?
Nach dem Hagelsturm können die umgestürzten Photovoltaikmodule beschädigt sein. Ein Teil der Schäden ist mit bloßem Auge sichtbar, ein anderer Teil ist im Inneren des Moduls verborgen. Der Fachbegriff dafür ist [versteckter Riss].

Als Installateur oder Eigentümer müssen Sie nach dem Hagelschlag die Photovoltaikanlage überprüfen.
Zunächst wird im Rahmen des Vergleichs auch die Stromerzeugung des Kraftwerks überprüft. Bei einem Abfall der Stromerzeugung oder anderen Anomalien können weitere Untersuchungen an möglicherweise problematischen Komponenten durchgeführt werden.
Die Methode zur Überprüfung der Fehlerstelle des Photovoltaikmoduls: Im Allgemeinen wird eine Wärmebildkamera verwendet, um den Bereich des Moduls mit abnormaler Erwärmung zu finden, oder ein tragbares EL-Testgerät, um das möglicherweise beschädigte Modul zu erkennen, mit dem sich schnell die Stelle finden lässt, an der [versteckte Risse] oder Beschädigungen vorliegen.
Sollten Sie immer noch nicht feststellen können, ob die Komponenten beschädigt sind, können Sie sich zur Überprüfung an den ursprünglichen Hersteller wenden, damit die beschädigten Komponenten rechtzeitig ausgetauscht werden können.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Vor dem Bau des Kraftwerks sollten Sie Produkte aus regulären Vertriebskanälen auswählen und gleichzeitig einen zuverlässigen Installateur beauftragen. Nach einem Hagelsturm muss die Stromerzeugung des Kraftwerks überprüft werden, um festzustellen, ob Schäden entstanden sind.
Bei häufiger Hagelschlag in der Region können Sie eine Versicherungsgesellschaft finden, die eine Gebäudeversicherung für Photovoltaik-Kraftwerke anbietet.






