Welche Netzanschlussarten gibt es für eine 10-kW-Solaranlage?

Welche Netzanschlussarten gibt es für eine 10-kW-Solaranlage?

Eine dezentrale Photovoltaikanlage ist ein Stromerzeugungssystem mit geringer installierter Leistung, das in der Nähe des Nutzers installiert ist. Sie ist in der Regel an das Stromnetz mit einer Spannung von 10 kV oder darunter angeschlossen. Die kleinen Photovoltaikanlagen auf Hausdächern, die wir häufig sehen, sind Beispiele für dezentrale Photovoltaikanlagen.

Derzeit erlaubt das Netzunternehmen den Eigentümern von Photovoltaik-Kraftwerken, drei netzgekoppelte Abrechnungsmethoden für die Anwendung von dezentralen Photovoltaik-Kraftwerken zu nutzen, nämlich Eigenverbrauch, Eigenverbrauch, Überschussstromnetz und vollständiger Netzanschluss.

10 kW netzgekoppelte Solaranlage

1. Spontaner Eigenkonsum

Spontane Eigennutzung bedeutet, dass der von dezentralen Photovoltaikanlagen erzeugte Strom von den Energieerzeugungsunternehmen selbst genutzt wird. Dieses Modell eignet sich für Produktions- und Fertigungsunternehmen mit hohem Strombedarf, die den von den Photovoltaikanlagen erzeugten Strom vollständig oder größtenteils aufnehmen können. Um eine Rückspeisung zu verhindern, ist eine Rückstromschutzeinrichtung mit Alarmfunktion erforderlich. Der Wechselrichter passt seine Leistung entsprechend dem empfangenen Signal an.

Der Vorteil der Eigenversorgung mit Strom liegt in ihrer relativen Unabhängigkeit und den damit verbundenen deutlichen wirtschaftlichen Vorteilen für Unternehmen mit hohem Strombedarf. Diese Netzanschlussart eignet sich auch für Gebiete mit begrenzter Stromübertragungskapazität oder wenn die Photovoltaik-Stromerzeugung nicht unterstützt wird.

2. Spontaner Eigenverbrauch und Zugang zu überschüssigem Strom

Spontane Eigennutzung und Netzeinspeisung von Überschussstrom bedeuten, dass Unternehmen nur einen Teil des von dezentralen Photovoltaikanlagen erzeugten Stroms selbst nutzen und den Überschuss an Netzbetreiber verkaufen. Dieses Modell eignet sich für Unternehmen mit geringem Produktionsstrombedarf. Für solche Unternehmen ist die spontane Eigennutzung und die Einspeisung von Überschussstrom die optimale Netzanschlusslösung. Denn so profitieren die Unternehmen von sauberem und günstigem Ökostrom, während der Überschuss an den Netzbetreiber verkauft wird und ihnen entsprechende Einnahmen generiert – ein doppelter Vorteil.

3. Vollständiger Internetzugang

Die vollständige Netzanbindung bedeutet, dass der von dezentralen Photovoltaikanlagen erzeugte Strom direkt in das Netz eingespeist wird und die Unternehmen den benötigten Strom aus dem Netz beziehen. Diese Netzanbindungsart ist in den letzten zehn Jahren die gängigste und einfachste. Schließlich sind die Fördergelder regional relativ hoch. Unternehmen profitieren somit nicht nur vom regulären Strompreis, sondern auch von den zusätzlichen Preisvorteilen der Photovoltaikanlage.

Bei der Anwendung des netzgekoppelten Betriebsmodus von dezentralen Photovoltaik-Kraftwerken müssen die Unternehmen spezifische Probleme analysieren und den am besten geeigneten Modus unter Berücksichtigung der installierten Größe der Photovoltaik-Kraftwerke, der Stromerzeugung, des Eigenstromverbrauchs, des Stromzyklus, der lokalen Richtlinien, der lokalen Strompreise und anderer relevanter Faktoren auswählen.

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